Fachartikel


Offenes WLAN als Super-Gau für Ermittlungsbehörden?

Offenes WLAN und die Störerhaftung bzw. deren geplante Beseitigung sind in aller Munde. Häufig finden sich in diesem Zusammenhang Artikel, die sich mit den zivilrechtlichen Konsequenzen der Störerhaftung und deren Wegfall auseinandersetzen. Der Schwerpunkt meines nachfolgenden Artikels liegt jedoch auf der Fragestellung, welche negativen Folgen offene WLAN-Netzwerke auf die Ermittlungstätigkeit der Strafverfolgungsbehörden haben könnten und wie sich Betreiber möglicherweise zukünftig davor schützen können, nicht selbst in den Fokus strafrechtlicher Ermittlungen zu geraten.

 

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offenes WLAN als Super-Gau für Ermittlungsbehörden
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Warum sollten Unternehmen Whistleblowing fördern?

Das Thema Whistleblowing hat sicherlich spätestens seit den Veröffentlichungen durch Edward Snowden, welche letztendlich im Jahre 2013 die NSA Affäre ausgelöst haben und welche noch immer nicht an Aktualität verloren hat, insgesamt an Aktualität gewonnen.

 

Zuletzt sorgte der sogenannte Volkswagen Abgasskandal für Schlagzeilen in den Medien. Man muss sich nach all diesen Enthüllungen letztendlich die Frage stellen, warum sollte ein Unternehmen, welches nicht gesetzlich zur Einrichtung eines Whistleblowingsystems verpflichtet ist, dennoch ein solches System für seine Beschäftigten vorhalten.

 

Weiterhin stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, sollte ein solches System an eine interne Stelle im Unternehmen oder an eine externe Stelle außerhalb des Unternehmens abgegeben werden. Sofern sich das Unternehmen dazu entschließt ein solches extern zu organisieren, sollte insbesondere darauf geachtet werden, dass ein Berufsgeheimnisträger im Sinne des § 53 StPO mit dieser Aufgabenstellung betraut wird.

 

Für weitergehende Informationen, WARUM SOLLTEN UNTERNEHMEN WHISTLEBLOWING FÖRDERN? oder Fragen, stehe ich Ihnen gerne auf www.complianceberater.team zur Verfügung.

 

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WARUM SOLLTEN UNTERNEHMEN WHISTLEBLOWING FÖRDERN
Whistleblowing, Whistleblower, Whistleblowingsysteme
WARUM SOLLTEN UNTERNEHMEN WHISTLEBLOWING
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Vorratsdatenspeicherung contra Whistleblowing

Aus Anlass der Verabschiedung des neuen Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung, habe ich mich gemeinsam mit Herrn Rechtsanwalt Möthrath, der ebenfalls Mitglied des COMPLIANCEBERATER.TEAMs ist, mit den Auswirkungen des Geseztes zur sogenannten Vorratsdatenspeicherung auf das Whistleblowing befasst.

 

Der Artikel beschäftigt sich im Weiteren mit der Fragestellung, inwieweit gesetzliche Regelungen zum Whistleblowing bereits vorhanden sind. Im Übrigen wird letztendlich auf die Frage eingegangen, ob und wenn ja inwieweit sich der Whistleblower strafbar macht, wenn er ihm zur Kenntnis gelangte Informationen weiter gibt bzw. diese der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt.

 

Für weitergehende Informationen, VORRATSDATENSPEICHERUNG CONTRA WHISTLEBLOWING oder Fragen, stehen ich Ihnen gerne auf www.complianceberater.team zur Verfügung.

 

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VORRATSDATENSPEICHERUNG CONTRA WHISTLEBLOWING
Vorratsdatenspeicherung, Whistleblowing, Whistleblower, Compliancemanagement, Compliance, Hinweisgeber, Bundestagsbeschluss vom 16.10.2015
VORRATSDATENSPEICHERUNG CONTRA WHISTLEBL
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